Brandstiftung. Jetzt!
Ein Album zwischen Indie-Punk, kantigem Pop und einem Hauch NDW-Referenz. Knarzige Gitarren treffen auf eingängige Refrains, die schnell ins Ohr gehen. Textlich direkt, ohne sich in plakativen Parolen zu verlieren. Hier wird beobacht, klar benannt und pointiert. Es geht um monotone Erwerbsarbeit, um das Gefühl, austauschbar zu sein, um politische Sprachlosigkeit und um den Wunsch nach einem „richtigen Leben“ jenseits von Leistungsdruck. Dabei bleibt immer ein Rest Hoffnung: Solidarität statt Zynismus, Würde statt Dauerironisierung.
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Die Lieder: